Begleiten und behandeln, bis das Leben wieder aufblüht

Eine Querschnittlähmung, ein Schädelhirntrauma oder weitere Hirnverletzungen verursachen auch nach der Akutbehandlung sehr oft langwierige Einschränkungen der Persönlichkeit und der Lebensführung. Mit umfassenden Rehabilitationsmassnahmen können sich diese Auswirkungen mildern oder sogar völlig beseitigen lassen. Die REHAB Basel AG ist auf die stationäre wie ambulante Nachsorge und Betreuung von Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern spezialisiert. Vom Wachkoma-Patienten über Tumor-Behandlungen und das Übungswohnen zur Wiedereingliederung bietet die REAHAB Basel AG ein breites Spektrum an Behandlungen.

Frührehabilitation nach Intensivmedizin

In der Medizin sind sich Ärzte und Wissenschaftler darüber einig, das eine so früh wie möglich einsetzende Rehabilitation, etwa nach einer Hirnverletzung, die Chancen auf die Rückkehr in ein normales Leben enorm steigert. Das ist einer der Behandlungsansätze in der REHAB Basel AG. Dafür stehen sowohl in der neurologischen Rehabilitation als auch in Paraplegiologie jeweils zwei Abteilungen mit entsprechenden Fachärzten und medizinischem Personal zur Verfügung.

Darüber hinaus liegen die Schwerpunkte in der REHAB Basel AG in der Behandlung von Multipler Sklerose, Tumoren des zentralen Nervensystems, der Cerebralparese und amyotropher Lateralsklerose. Stationär wie ambulant erfolgen Schmerzsprechstunden, Neuro-Urologie, Wundcare, Spastik Behandlung und die Behandlung verhaltensauffälliger Patienten.

REHAB Basel AG, über 50 Jahre Dienst am Menschen

Im Jahr 1967 wurde durch das Bürgerspital Basel die heutige REHAB AG als Schweizerisches Paraplegikerzentrum gegründet. Dreissig Jahre später erfolgte die Überführung in die gemeinnützige REHAB AG für Neurorehabilitation
und Paraplegiologie.

Heute stehen in der REHAB Basel AG, im Klinikgebäude im Burgfelderhof, 100 Betten zur Verfügung, in denen pro Jahr etwa 550 Patienten stationär behandelt werden. In der Tagesklinik werden täglich rund 80 Patienten ambulant versorgt. Für die Bewältigung dieser Aufgaben steht ein Team von insgesamt 490 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit, davon sind 360 Menschen aller medizinischen und administrativen Fachrichtungen in Vollzeit angestellt.